Pagalàti

arroganter Lad-Rock im Stile des frühen Richard Ashcroft
mit psychedelischen Einflüssen und Anteilen einer späten Surfrock-Bohème

Aufgewachsen und ausgebildet in den fernen Hügeln und Küstenregionen Pagalàtis haben sich diese vier Ausnahmemusiker nach dem Studium der Lebenswissenschaften zusammengefunden.

Peche Poire kann ein bisschen Gitarre spielen und bringt den geneigten Hörern die Sprache pagalàti näher.
Mel O'Tron kümmert sich derweil um die Tasten, die in den üblichen Farben schwarz und weiß daherkommen.
Weiter zu erwähnen sind die beiden Gehilfen Claudio Cappelli und Alfredo Banderas, welche als typische Gastarbeitersöhne in Pagalàti die hohen Künste des Bass- und Schlagzeugspiels erlernen durften.

Ganz im Sinne der Veteranen des Geschäfts fühlen sie sich der Tradition und Immanenz des Stadionrocks verpflichtet und zeigen uns dennoch neue Wege der Rockbarkeit.

Anhören ist in jedem Falle angebracht.